Motorboote



Allgemeines zur Motorbootsparte...



Die Saison beginnt Anfang April mit dem Einbringen der Stege. Unser Gelände liegt im Hochwassergebiet. In den Wintermonaten sind die Wiesen bei uns manchmal ein einziges Meer.

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© Foto: Bahlo

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© Foto: Bahlo

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Bild "N_IMG_0658.JPG"Wegen dieser unberechenbaren Hochwasserlage müssen die Steganlagen über den Winter herausgenommen und hinter dem Deich, geschützt vor dem Hochwasser, gelagert werden.
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So richtig los geht es dann Mitte April, dann kommen die Boote ins Wasser.

Die größeren Schiffe werden mit einem Kran,
kleinere an unserer Slipanlage zu Wasser gelassen.

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Damit dieses alles reibungslos funktioniert und wir allen Sicherheitsbestimmungen entsprechen, gibt es im WSV Hoya spezialisierte Arbeitsgruppen (siehe auch unter WIR ÜBER UNS). Die Mitglieder sorgen den zugeordneten Aufgaben entsprechend für eine optimale und sichere Wasserung der Boote.


Steganlagen und Hafen

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Die Länge der Steganlagen unterhalb der Hafeneinfahrt beträgt 100 m und oberhalb 114 m.

Der Innenhafen verfügt über eine Tiefe zwischen 1,50 und 1,20 m. Er ist auch für Gäste und Ortsfremde von der Fluss-Seite aus gut erkennbar.

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Das Vereinsgelände

Unser offenes, naturbelassenes Gelände haben die Mitglieder mit viel Eigeninitiative zu einer echten Augenweide gestaltet. Im Sommer blüht und summt es überall, und Mitglieder und Gäste fühlen sich bei uns durchweg wohl. Unser Vereinshaus zeichnet sich durch saubere, neu gestaltete Sanitäranlagen aus, die auch von Gästen sehr gelobt werden. Auch Waschmaschinen und Trockner können benutzt werden, und wer keine Pantry an Bord hat, kann hier sogar sein Geschirr reinigen. Dass wir den Müll trennen, muss wohl nicht extra erwähnt werden, entsprechende Behälter werden vorgehalten.

In der großen Halle auf unserem Vereinsgelände können die Mitglieder im Winter ihre Motor- und Segelboote einlagern.


Bootssaison

Unsere Saison beginnt mit dem Zuwasserlassen der Boote – meistens im April -, wobei die offizielle Eröffnung von uns gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Ruderverein begangen wird. Viele unserer Mitglieder verabschieden sich, um auf längere Törns zu gehen. Manche kommen erst im Herbst wieder, manche dagegen verbringen ihren Urlaub in Hoya und schließen auch freundschaftliche Kontakte mit den in der Saison eintreffenden Gastliegern. Unsere Gäste kommen z. B. aus Berlin, den Niederlanden und Norwegen. Auch Mitglieder anderer Mittelweservereine sind uns willkommen. Das Hinweisschild „Gelbe Welle“ dient ihnen als Wegweiser.


Das Ende der Saison wird im September mit der Lampionfahrt begangen.

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Die Lampionfahrt ist jedes Jahr wieder ein unvergessliches Abenteuer!

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Bis spätestens Oktober sind dann alle Schiffe gekrant, und die Stege abgebaut.
Ruhe geben die Kapitäne dann immer noch nicht: Nun wird in der Winterhalle geschraubt, gespachtelt, repariert und alles für die kommende Saison auf Vordermann gebracht.  


Gemeinsame Aktivitäten

Unser Sommerfest und den Saisonabschluss feiern wir meistens mit Mitgliedern benachbarter Vereine der Mittelweser.

Da sich unsere Außensteganlagen in der Weser befinden, benötigen wir hier stets die Genehmigung des Wasserschifffahrtsamtes, denn unsere Gäste können nur anlegen, wenn „Päckchenliegen“ erlaubt wird. Diese Genehmigungen werden notwendig, weil der WSV Hoya eine ganz besondere Lage hat: Die Außenstege befinden sich im Flussverlauf, so dass auf Binnenschifffahrtsverkehr Rücksicht genommen werden muss. Wenn die „Flotte Weser“ am WSV vorüberschippert mit dem Ziel „Stadtanlager Hoya“, gibt es inzwischen Wink- und Begrüßungskontakte zwischen den Kapitänen. Und manch einer fängt an zu träumen ... ;)

Alles Weitere erklärt gern der Motorbootobmann
(Kontakt siehe: Der Vorstand)

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